Alle Beiträge von antonio.zevola

SVN Elfmeterturnier 2017




SVN Grümpelturnier 2017




Trauer um Ludwig Hilpert

Unser Vereinsmitglied Ludwig Hilpert ist vorige Woche im Alter von 77 Jahren gestorben.

Ludwig war eines der ersten Mitglieder seit 1954 , Spieler und langjähriger Begleiter des Vereins und der Aktiv-Mannschaften. Lange Jahre sorgte Ludwig als Ersthelfer des Roten Kreuzes am Spielfeldrand für Sicherheit.

Der Sportverein Nöggenschwiel trauert um einen lieben Freund und Vereinskameraden.

Niederlage im Heimspiel gegen Albbruck

Die 1. Mannschaft verliert ihr erstes Heimspiel im Jahr 2016 gegen den SV Albbruck deutlich mit 0:3.

Der Einsatz von Torjäger Daniel Bächle war im Vorfeld bereits fragwürdig.  Zudem fehlte Michael Ebi. Coach Krüger sah sich daher gezwungen umzubauen.  Maxi Lais und Marius Zipfler rückten in die Startformation.

Der SVN hatte in der Anfangsphase enorme Probleme. Der Spielaufbau funktionierte nicht und das Umschalten nach Ballverlusten dauerte zu lange. Die Gäste wurden so mit steilen Bällen in die Spitze mehrfach gefährlich und gingen durch Zimmermann früh in Führung. Der legte nur zehn Minuten später zum 0:2  nach. Kirves sorgte mit dem 0:3 für die komfortable Führung der Gäste. Der SVN berappelte sich danach und Krüger musste nach einer Verletzung von Kiri Penelli erneut umbauen. Die Nöggenschwieler standen danach sicherer und spielten besser nach vorn. Vor der Pause lag der Anschlusstreffer in der Luft, wollte allerdings nicht fallen.

Nach der Pause gestaltete sich das Spiel ausgeglichen, wobei der SVN in der Offensive nun die besseren Akzente setzen konnte. Maxi Lais und Stefan Zanotti hatten gute Möglichkeiten zum Anschluss und auch Benni Weiler scheiterte nur knapp. Auf der anderen Seite parierte Keeper Karthan einen Kopfball hervorragend. Die Gäste hatten gegen Ende nur noch den deutlichen Vorsprung zu verwalten. Der SVN zeigte sich im Abschluss zu schwach, als dass es nochmal hätte spannend werden können.

Nächste Woche ist der SVN in Geißlingen zu Gast. Der Abstiegskampf hat spätestens jetzt angefangen und mit einer erneuten Niederlage würde Krügers Team zunehmend den Anschluss verlieren.

Aufstellung, Tore, Wechsel

Unentschieden gegen Eschbach

Nach drei Niederlagen in Folge holt der SVN gegen Eschbach erstmals wieder etwas Zählbares. Angesichts des Spielverlaufes überwiegt allerdings die Enttäuschung über die verlorenen Punkte. Eine 3:0 Führung reicht dem SVN am Ende nicht, um gegen den Tabellendritten einen Sieg einzufahren.

Mike Krüger zeigte sich mit den Leistungen im Training zufrieden und hatte nur wenig Grund seine Elf umzustellen. Andi Leber fehlte im Gegensatz zur Vorwoche, für ihn rückte Michael Ebi in die Abwehr. Torwart Daniel Karthan hatte kurzfristig abgesagt und Jonas Bergmann musste spontan in die Presche springen.

Der SVN übernahm in der Anfangsphase das Spiel und setzte die Gastgeber unter Druck. Daniel Bächle nutzte nach 15 Minuten einen Fehler im Spielaufbau der Eschbacher und vollendete zur 1:0 Führung für den SVN. Kurze Zeit später legte Bächle mit einem Schuss von der Strafraumgrenze nach und erhöhte auf 2:0. Gästekeeper Silbereis machte dabei eine unglückliche Figur. Nur zwei Minuten später nutzte Stefan Jehle einen erneuten Patzer des Eschbacher Schlussmannes. Nach einem verunglückten Abstoß konnte Jehle alleine aufs Tor marschieren und zum 3:0 für die Nöggenschwieler abschließen. Daniel Bächle, Stefan Zanotti und Zeno Zanotti hatten die Gelegenheit, die Führung sogar noch deutlich hochzuschrauben, ließen gute Chancen allerdings ungenutzt. Die Gastgeber wechselten in der Folge und schienen aus der Schockstarre zu erwachen. Die Eschbacher wurden nach einer halben Stunde zwingender und kamen zu einigen Standardsituationen. Nach einem Eckball, kurz vor dem Pausenpfiff, sorgte eine Slapstick-Einlage des SVN für den Anschlusstreffer der Hausherren, indem der Ball im Gedränge SVN-Keeper Bergmann durch die Beine rollte.

Die Gastgeber bekamen so für den zweiten Durchgang einiges an Aufwind und waren in der Folge  die klar spielbestimmende Mannschaft. Der SVN fand nur noch wenig Entlastung. Im Mittelfeld führte fast jeder Angriff zu einem Ballverlust und zu einem postwendenden Gegenstoß der Hausherren. Trotz der Überlegenheit konnten die Gastgeber zunächst allerdings keine Chancen herausspielen, wurden aber wiederum durch Standards in Strafraumnähe gefährlich. Beim SVN hatte Bächle nochmals die Gelegenheit auf dem Fuß und ein Kopfball von Maxi Lais verfehlte das Tor ebenfalls nur knapp. Kurz vor dem Ende nutzte Eschbachs Thoma einen Freistoß an der Strafraumkante und setzte den Ball über die Mauer hinweg ins Netz. In der letzten Minute landete ein abgefälschter langer Ball im Strafraum des SVN. Eschbachs Arzner reagierte schneller als Bergmann und spitzelte das Leder zum 3:3 ins Tor.

Die Enttäuschung beim SVN, wichtige Punkte liegen gelassen zu haben, war groß. Mike Krüger lobte seine Mannschaft ob des ordentlichen Spiels, ärgerte sich aber über die individuellen Fehler bei den Gegentoren. Allerdings muss man auch eingestehen, dass die Eschbacher rund eine Stunde lang das bessere Team waren, mehr investierten und sich den Punkt redlich erarbeiteten. Vom SVN kam vor allem im zweiten Durchgang zu wenig. Die vielen Ballverluste im Mittelfeld sorgten dafür, dass die Hausherren einen Angriff nach dem anderen fahren konnten. Die Defensive des SVN fand nahezu keine Entlastung mehr.

Die Gründe, warum der SVN nach der komfortablen Führung das Spiel so aus der Hand geben konnte, müssen nun über Ostern aufgearbeitet werden.  Am Ostermontag bestreitet der SVN sein erstes Heimspiel in der Rückrunde, gegen den SV Albbruck. Die Albbrucker haben zuletzt den SV Rheintal deutlich mit 4:1 geschlagen und der SVN muss erneut eine Steigerung an den Tag legen, um endlich wieder einmal einen Dreier einzufahren.

Aufstellung, Tore und Wechsel

(Bild: Quelle, Badische Zeitung)

Niederlage zum Rückrundenauftakt

Der SVN startet mit einer 4:2 Niederlage im Auswärtsspiel in Rheintal in die Rückrunde. Gegen den SV Rheintal zeigte das Team von Mike Krüger zwar einige gute Ansätze, aber gegen den Tabellenzweiten reichte dies eben nicht aus, um auch was Zählbares mitzunehmen.

Mike Krüger konnte fast aus dem Vollen schöpfen. In der Defensive stellte Krüger daher um und brachte Andi Leber und Stefan Jehle als Außenverteidiger. Mathias Leber versuchte sich zu Beginn im Zentrum. Der SVN legte gleich gut los und setzte den Gastgebern mit Einsatz und Laufbereitschaft entgegen. Der böige Wind machte es für beide Seiten schwer, die Bälle richtig einzuschätzen und so gerieten hohe Zuspiele oft zu Lotteriespielen. Daniel Bächle nutzte nach sieben Minuten einen Stellungsfehler der Hausherren und erzielte das 0:1 für den SVN. Die Gastgeber versuchten es mit Gegenwind zumeist spielerisch und flach. Einer der wenigen hohen Bälle in die Spitze sorgte dann allerdings nur kurz nach Bächles Treffer für den Ausgleich. Denis Michel netzte nach einer Viertelstunde zum 1:1 ein. Wenige Minuten später nutzten die Hausherren einen Freistoß um in Führung zu gehen. Rene Grabe erwischte Daniel Karthan auf dem falschen Fuß und brachte die Rheintaler in Front. Beide Abwehrreihen leisteten sich in der Folge den einen oder anderen Aussetzer. Auf Seiten des SVN verpasste Stefan Zanotti knapp und bei den Hausherren hatte Gampp die Chance, die Führung auszubauen.

Nach dem Seitenwechsel brauchte der SVN erst mal ein paar Minuten um mit dem Gegenwind klarzukommen. Die Hausherren nutzen die Schwächephase der Nöggenschwieler aus und erhöhten binnen fünf Minuten auf 4:1. Zuerst hatte sich Parrino gekonnt in den Strafraum getankt. Sein Schussversuch konnte zwar geblockt werden, den Abpraller musste Gampp dann allerdings nur noch abstauben. Kurz darauf hatte Mathias Leber Schwierigkeiten, den Ball richtig unter Kontrolle zu bekommen. Die Hausherren nutzen den Freiraum und Roder schloss erfolgreich ab. Der SVN wurde dann allerdings wieder besser und kam durch einen schönen Treffer von Bächle nochmal heran. Bächle hatte dann sogar nochmals die Gelegenheit, um den Anschlusstreffer zu erzielen. Sein Ball ging allerdings nur an die Latte. Die Hausherren kamen ebenfalls nochmals zu Möglichkeiten, ließen diese aber ungenutzt.

Am Ende muss sich der SVN verdient geschlagen geben. Die Summe der eigenen Fehler war letztlich zu hoch und die Chancen, die man so dem Gegner ermöglichte wurden durch den Tabellenzweiten gekonnt genutzt. Dennoch kann man feststellen, dass trotz der widrigen Umstände, unter denen die letzten Wochen trainiert wurde, nicht alles schlecht ist. Es fehlt noch die Abstimmung, die Praxis und die Technik, aber was Kondition und Motivation betrifft, ist Krügers Mannschaft auf einem guten Stand. Es kann in den nächsten Wochen nur besser werden. Die Trainingseinheiten, in denen auf dem verschneiten Platz eine Stunde Handball gespielt wurde, dürften vorbei sein.

Aufstellung, Auswechslungen und Tore

(Bild: Quelle Südkurier)

Rückrundenauftakt gegen Rheintal

Der SVN startet am Sonntag beim SV Rheintal in die Rückrunde. Die Nöggenschwieler hatten gegen den Aufstiegsfavoriten in der Vorrunde eines ihrer besten Spiele gezeigt, wenn auch eine knappe Niederlage das Ergebnis war. Allerdings konnte man feststellen, dass der SV Rheintal sich seitdem kontinuierlich gesteigert hat und nach anfänglichen Startschwierigkeiten nun souverän am oberen Spektrum der Tabelle zu finden ist. Die Vorzeichen sind daher sicher nicht die gleichen, wie zu Beginn der Runde. Die Rheintaler werden allerdings wohl nicht vergessen haben, wie knapp sie in Nöggenschwiel an einem Punktverlust vorbeigeschrammt sind.

Die Vorbereitung auf die Rückrunde verlief beim SVN, wie fast immer, recht unvorteilhaft. Ein normaler Trainingsbetrieb war wegen des Schnees größtenteils nicht möglich. Während die Trainingsplätze im Tal weitestgehend schneefrei geblieben sind, hat es den SVN gleich mehrfach eiskalt erwischt. Zuletzt wurde Trainer Mike Krüger am Dienstag von knapp 15 cm Neuschnee auf dem Hartplatz überrascht, während bei ihm in Lauchringen keine Flocke liegen blieb. Dennoch zeigte sich der Trainer zufrieden mit der Vorbereitung. Der rege Trainingsbesuch und vor allem das Engagement seiner Spieler stimmten Krüger zuletzt positiv. In den drei Testspielen waren teilweise gute Ansätze zu sehen. Gegen Bezirksligist Erzingen verlor man zwar deutlich, der SVN zeigte allerdings eine ansprechende Leistung, insbesondere angesichts der Tatsache, dass man bis dahin noch nicht wieder mit Ball trainiert, sondern nur einige Laufeinheiten absolviert hatte. Gegen Dachsberg tat sich der SVN auf dem Eschbacher Kunstrasen dagegen schwerer und unterlag entsprechend mit 0:1. Gegen den SV Stühlingen brauchten die Nöggenschwieler ein paar Minuten um sich an den tiefen und seifigen Untergrund zu gewöhnen, beherrschten dann aber die Partie und konnten letztlich auch als Sieger vom Feld gehen.

Der Kader, den Mike Krüger am Sonntag zur Verfügung hat, ist bis auf wenige Ausnahmen wieder voll. Sami Kaiser fehlt noch länger. Ob und wann er wieder spielen wird, ist noch nicht sicher. Andi Leber, der in der Vorrunde nicht gespielt hat, ist zurück und wird die Abwehr verstärken. Dafür fehlt „Steppke“ Villinger in der Defensive. Er ist einer der wenigen, der bislang alle Spiele absolviert hat. Die Studenten, Marius Schulz und Marius Zipfler, sind dafür im Moment am Start und könnten in den nächsten Wochen eine wichtige Rolle spielen. Vor allem aber die Rückkehr von Stefan Zanotti, der nach seinem Motorradunfall fast die ganze Vorrunde ausfiel, wird dem SVN zusätzliche Optionen eröffnen. Auch Kiri Penelli ist wieder fit und hat sich von seiner Muskelverletzung erholt.

Viel zu verlieren hat der SVN am Sonntag nicht. Der Klassenerhalt entscheidet sich für die Nöggenschwieler nicht in Rheintal. Die wichtigen Spiele, gegen die direkte Konkurrenz, kommen erst in einigen Wochen. Dennoch ist es für Krügers Team wichtig, ein positives Erlebnis mitzunehmen, so wie es das Spiel gegen Rheintal zum Saisonbeginn schon war. Gegen Rheintal hat der SVN die letzten Jahre allerdings zumeist nur wenig geholt. Der letzte Punktgewinn datiert im Jahr 2011. Damals war es ein 3:3, allerdings auf heimischem Rasen. Die letzten Punkte in Rheintal sind so lange her, dass die Statistik sie nicht mal mehr explizit aufführt. Damals stand als Trainer noch ein gewisser Giuseppe Pavano an der Linie und Rheintal war frisch aus der Kreisliga B aufgestiegen.

Die 1. Mannschaft würde sich sehr über euer reges Erscheinen und eure Unterstützung freuen.

(Bild: Quelle Südkurier)